warum die Saune Dyntar
- jede Kabine nach Maß
- Garantie 7 Jahre
- breistester Auswahl des Verkleidungmaterial
- Brachtum ab dem Jahre 1991 mit der leiblichen produktiven Anlage
- horizontale Lagerung der Hobeldielen
- Paneelbauweise der Saunakabinnen
- Material Pappel für Umschlad und Interieur
- Bogentür zum Holz
- die magnetische Sperre des Türes
- Sauna zur Thermoespe (Umschlad und Interieur)
Zur Pappel
Das baulich vereinheitlichende Element jedes Durchwärmeraums in der Sauna ist die Verwendung von Holz. Seine klaren Vorteile liegen nicht nur in den durch die Jahrtausende bewährten Erfahrungen, sondern auch in den physikalischen Eigenschaften von Holz. Eine der günstigen Eigenschaften von Holz ist die Möglichkeit, dieses Material anzufassen, selbst wenn es heiß ist. Wie erste exakte Forschungen ergaben, ist das Holz in der Lage, die Luftfeuchtigkeit aus der Luft des Durchwärmeraums, die im Laufe des Saunierens durch das Schwitzen sowie durch die Dampfstöße entsteht, in erheblichen Maße zu absorbieren. Das Holz besitzt günstige Strahlungswerte, hervorragende thermoisolierende Eigenschaften (allerdings bei massiver Ausführung), sowie auch gute Verfügbarkeit und Bearbeitungsmöglichkeit. Wir schätzen seinen Geruch und das Design, welches ästhetisch ansprechend ist. Aus diesen Aspekten sind unterschiedliche Holzarten selbstverständlich mehr oder weniger nützlich.
Gesatalt und Materialeigenschaften
Das Holz ist beim Aufbau der Sauna unabdingbar! Für diese Zwecke muss es einen möglichst geringen Anteil an Harz und einen möglichst günstigen Koeffizient der Wärmeleitfähigkeit sowie des Dampfabsorptionsvermögens besitzen. Es muss leicht zu bearbeiten und formbeständig, selbst bei 100°C, sein. Aus unserer Erfahrung ist das günstigste Holz in unseren Breiten das Fichtenholz. Daher empfehlen wir den Heimwerkern und Herstellern von Sauna-Durchwärmeräumen (Kabinen), seine äußerst praktischen Qualitäten zu nutzen. Diese reichen zwar nicht an die der nordischen Tanne oder der kanadischen Lerche, aber im Hinblick auf die anfallenden Kosten ist sie hierzulande für die Verkleidung vorzuziehen. Das möglichst saubere Strukturalaussehen der Dielenbretter wird heute nicht mehr so streng gepflegt - im Gegenteil - dass vielfältige natürliche Holzdesign ist immer mehr gefragt. Viele Sauna-Hersteller nutzen die geringfügigen Preisunterschiede zwischen dem importierten und einheimischen Holz. Dies betrifft vor allem das importierte Holz (Abaschi) aus Afrika, das zur Herstellung der Pritschen geeignet ist.
Fichtenholz
Viele Bauherren fürchten sich vor Fichtenholz wegen Harzauslauf. Die Praxis hat gezeigt, dass der Harzauslauf bei der Fichte nur vereinzelt und im eingeschränkten Maße vorkommt, und zwar, wenn der Harzkanal bei der Bearbeitung verletzt wird. In der Hitze laufen dann natürlich mehrere Harztropfen aus - mehr aber nicht. Der Harzauslauf kann leicht abgekratzt werden. Anders sieht es mit dem Holz von Kiefern oder Lerchen aus. Ihr Holz hatt einen hohen Anteil an Harz, der nach Aufwärmung in der Sauna-Kabine diffusionsartig ausläuft, so daß sich auf den Dielenbrtettern in kürzer Zeit eine Art Politur bildet. Dadurch wird natürlich die Absorption der Feuchtigkeit verhindert. Eine derartige Verkleidung verliert dadurch ihre grunglegende Funktion und muss oft geschliffen werden.
Weiche Holz
Ähnlich ist es mit der Verwendung von Holz der "weichen" Laubbäume. Es hat Poren, besitzt nicht die erforderliche Absorptionsfähigkeit und unterliegt einer Degradation, die viel früher beginnt, als bei der Fichte. Bei den "harten" Laubbäumen ist die Absorptionsfähigkeit noch wesentlich mehr eingeschränkt, und ihre Härte gewährt keinen Schutz vor Degradation. Das Holz der Laubbäume besitzt keine ausreichende Hitzebeständigkeit. (Ich hatte mal die Möglichkeit, eine Verkleidung aus Buchenholz nach 10 Jahren zu sehen, und dachte, ich würde mich in einem Knusperhäuschen befinden - so braun abgebrannt und bröselig war sie.)
Pappelholz
Eine Ausnahme bei diesen Hölzern zur Verkleidung der Wände und der Decke stellt nach neuen Erkenntnissen das Pappelholz dar, dass sich aufgrund seiner Absorptionsfähigkeit bewährt hat. In der Gesamtheit unterscheidet es sich nicht allzu sehr vom Fichtenholz und Hauptsache ist dessen reines ästhetisches Aussehen. In den nordischen Prospekten ist dieses nicht angeführt, da es in Skandinavien nicht wächst. Das nordische, kanadische und afrikanische Holz, dass ausländische und mittlerweile auch inländische Firmen verwenden, sind nicht alles, obwohl vom Kontrast her können diese billiger sein. Auch bei uns gibt es Holzarten mit geringer Harzabgabe (z.B.: Pappelholz). Ich bin sehr froh, dass in meiner Saunakabine die Verkleidung aus tschechischer Fichte mit Knaggen besteht. Diese sind meine schweigsamen Freunde, ich betrachte diese bei der Durchwärmung als eine Verbindung mit der polymorphen Natur, welche vor allem das Holz bereiten kann, und ich verkürze mir damit die Langeweile beim Durchwärmen. Die Enkelkinder zählen diese und verbessern damit ihre schulischen Ergebnisse. Uniforme Dielenbretter sehe ich am liebsten an einer Fußballplatzumzäunung.
Pramen: MUDr. A. Mikolášek, Èeská sauna, (GRADA Publishing, 1999)



